Gewaltfreie Kommunikation
Gewaltfreie Kommunikation – Einführung
Einführung
Gewaltfreie Kommunikation – Beobachten und Bewerten
Beobachten und Bewerten
Gewaltfreie Kommunikation – Gefühle ausdrücken
Gefühle ausdrücken
Gewaltfreie Kommunikation – Bedürfnisse
Bedürfnisse
Gewaltfreie Kommunikation – Bitten
Bitten

Gewaltfreie Kommunikation – Einführung

Mathis Weber
19/5/2019
Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation – was bedeutet dies? Wie wende ich diese Technik des Kommunizierens an?

Der folgende Text ist der erste Beitrag einer fünfteiligen Serie, welche die gewaltfreie Kommunikation (Im Verlaufe der Serie kann auch die Abkürzung GFK gefunden werden) behandelt. Dieser erste Teil bietet eine allgemeine Einleitung in die gewaltfrei Kommunikation und bringt Ihnen den Begriff und das Thema etwas näher.

Was soll dieser Begriff „GFK“ den nun genau bedeuten? Der Autor des Buches „Gewaltfreie Kommunikation“ Marshall B. Rosenberg meint damit eine Art zu sprechen, die unser natürliches Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringt. Den Begriff Gewaltfreiheit benutzt er dabei im Sinne Ghandis, der damit unser einfühlendes Wesen, welches sich wieder entfaltet, wenn die Gewalt in unseren Herzen nachlässt, meint.

Durch die GFK werden wir angeregt, uns klar und deutlich auszudrücken sowie einfühlsame Aufmerksamkeit zu schenken, wenn wir anderen zuhören. Aus gewohnten unüberlegten Antworten werden gut durchdachte Erwiderungen. Sie minimiert Widerstand, Abwehr und gewalttätige Reaktionen, während Einfühlung und Aufmerksamkeit gefördert werden.

Die gewaltfreie Kommunikation besteht aus vier Komponenten:

  • Beobachtungen
  • Gefühlen
  • Bedürfnissen
  • Bitten

Zu jedem dieser Komponenten finden Sie im Laufe der Serie einen Eintrag.

Mit diesen vier Elementen können die beiden Ziele der GFK erreicht werden. Zum einen ist dies sich ehrlich auszudrücken und zum anderen emphatisch zuzuhören.